Mit vielen guten Eindrücken kehrten im März 2010 drei Mitglieder unseres Hilfsprojektes aus Namibia zurück.

Die Kindergärten sind alle gut besucht - und trotz unterschiedlicher Voraussetzungen - erhalten die Kinder ein adäquate Vorbereitung für die Schule. Bei den einzelnen Aktivitäten waren die Kinder mit großem Eifer dabei.

Seit kurzem gibt es Kurse, für die schon seit langem praktisch arbeitende Kindergärtnerinnen ohne Ausbildung, um so doch einen Abschluss zu bekommen. . Dies wollen wir einer Mitarbeiterin im Twahangana Kindergarten durch Finanzierung eines solchen Kurses ermöglichen.

Auf dem Programm stand auch der Besuch der Altenküche. Annette Louw hatte die Lebensmittel geliefert. Oma Hildgard bereitete gemeinsam mit ihrer Tochter das Essen für die Senioren vor. Sie will dies solange tun, so es ihre Kräfte zulassen.

Im Hostel der Herz-Jesu-Schwestern konnten wir einige Patenkinder treffen. Zu ihrer großen Freude konnten wir Kleidung und Geschenke von einzelnen Paten übergeben.

Im Hostel der Namib Hogh School besuchten wir die älteren Jungen, wie Amos, Timo, Paulus und andere, um Grüße und Geschenke der Paten zu überbringen.

Ein besonderes Ereignis für alle Beteiligten war jedoch die Scheckübergabe in der Hanganeni School in der Nähe des Sulm gelegen. Um der Schulraumnot zu begegnen, ermöglichte unser Hilfprojekt den Bau eines weiteren Klassenraumes und stiftete dafür 10.000 €

An der Feierstunde nahm die gesamte Schule teil. Nach dem Singen der Schul- und der Nationalhymne gab es Vorführungen der einzelnen  Klassen. Die Schulleiterin, Mrs. Kadila und weitere Lehrer bedankten sich bei uns für die kontinuierliche Unterstützung schon seit Entstehung der Schule. Im Anschluss darun gab es einen kleinen Imbiss und für die Kinder schulfrei.

Dieser Aufenthalt in Namibia hat uns wieder bestätigt, wie wichtig es ist, Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. In vielfältigen Begegnungen mit Kindern und Erwachsenen spürten wir, dass es kleine positive Zeichen einer Entwicklung zum Besseren gibt. Dies bestärkt uns, in unserer Hilfe fortzufahren.


Ursula Reuhl

Mit vielen guten Eindrücken kehrten im März 2010 drei Mitglieder unseres Hilfsprojektes aus Namibia zurück.

Die Kindergärten sind alle gut besucht - und trotz unterschiedlicher Voraussetzungen - erhalten die Kinder ein adäquate Vorbereitung für die Schule. Bei den einzelnen Aktivitäten waren die Kinder mit großem Eifer dabei.

Seit kurzem gibt es Kurse, für die schon seit langem praktisch arbeitende Kindergärtnerinnen ohne Ausbildung, um so doch einen Abschluss zu bekommen. . Dies wollen wir einer Mitarbeiterin im Twahangana Kindergarten durch Finanzierung eines solchen Kurses ermöglichen.

Auf dem Programm stand auch der Besuch der Altenküche. Annette Louw hatte die Lebensmittel geliefert. Oma Hildgard bereitete gemeinsam mit ihrer Tochter das Essen für die Senioren vor. Sie will dies solange tun, so es ihre Kräfte zulassen.

Im Hostel der Herz-Jesu-Schwestern konnten wir einige Patenkinder treffen. Zu ihrer großen Freude konnten wir Kleidung und Geschenke von einzelnen Paten übergeben.

Im Hostel der Namib Hogh School besuchten wir die älteren Jungen, wie Amos, Timo, Paulus und andere, um Grüße und Geschenke der Paten zu überbringen.

Ein besonderes Ereignis für alle Beteiligten war jedoch die Scheckübergabe in der Hanganeni School in der Nähe des Sulm gelegen. Um der Schulraumnot zu begegnen, ermöglichte unser Hilfprojekt den Bau eines weiteren Klassenraumes und stiftete dafür 10.000 €

An der Feierstunde nahm die gesamte Schule teil. Nach dem Singen der Schul- und der Nationalhymne gab es Vorführungen der einzelnen  Klassen. Die Schulleiterin, Mrs. Kadila und weitere Lehrer bedankten sich bei uns für die kontinuierliche Unterstützung schon seit Entstehung der Schule. Im Anschluss darun gab es einen kleinen Imbiss und für die Kinder schulfrei.

Dieser Aufenthalt in Namibia hat uns wieder bestätigt, wie wichtig es ist, Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. In vielfältigen Begegnungen mit Kindern und Erwachsenen spürten wir, dass es kleine positive Zeichen einer Entwicklung zum Besseren gibt. Dies bestärkt uns, in unserer Hilfe fortzufahren.


Ursula Reuhl

Am 25. März 2010 ehrte Herr Klaus Müller, Bürgermeister von Selters die Okanona Kinderhilfe für ihr soziale Engagement. Er überreichte den anwesenden Mitglieder eine Urkunde und einen Zinnteller.

 

 

Herr Müller, Bürgermeister von Selters und Mitglieder von Okanona während des Festaktes

Frau Birtel (Mitte) vom Evangelischen und Johanniter Krankenhaus Dierdorf/Selters nahm symbolisch den Spendenscheck von 3.000 € in Empfang.